stereogramm visitenkarten
Bestimmt hattest Du schonmal ein Wackelbild in der Hand und fandest das total toll. Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte die Stereoskopie mit der Entwicklung photografischer Verfahren einen regelrechten Boom und entwickelt sich seitdem weiter. Mit 3D-Brillen kann man sogar bewegte stereoskopische Bilder betrachten – inzwischen ist 3D sogar ein neuer Standard für DVDs.
Für Lentikularbilder braucht man dagegen keine Brille, da der 3D- oder Bewegungseffekt durch die Materialoberfläche – ein Prisma – erschaffen wird. Ende den 80ern gabs dann irgendwann Dino-Wackelbild-Lineale in der Mickey-Maus und Mitte der 9oer wurden von W< (wild and lethal trash) sogar T-Shirts mit Wackelbild entworfen. Wer letztes Jahr auf dem JuicyBeats-Festival in Dortmund war und die Werbung des Konzerthauses in den Händen hielt, hat sie gesehen: Nun gibts auch Wackelbild-Visitenkarten!
Im Gegensatz zu früheren Wackelbildern die maximal 2 Frames (Bilder) mittels dreickigem Prisma darstellen konnten, können die Lentikular-Visitenkarten von Supermotion bis zu 30 Frames mit einem runden Prisma darstellen. Da sind also fast schon kleine Videos möglich! Die perfekte Werbung für alle, die mit Visuals zu tun haben oder mehr zeigen wollen, als auf eine herkömmliche Visitenkarte passt. Allerdings sind die Teile nicht ganz billig :)
