fliegende roboter..
.. gabs vor über 10 Jahren in der einen oder anderen Akte-X-Folge zu sehen, zumindest im Entwicklungsstadium. Der Artikel in der heutigen SZ, Seite 16: “Angriff mit Stubenfliegen”, berichtet mal wieder zum Thema. Inzwischen sind diese Flugroboter nicht mehr mehrere hundert Gramm (wie noch in dieser Spiegel-Fotostrecke aus 2006), sondern nur noch wenige Milligramm schwer. Miniaturisierung ist überall das Schlagwort. Andererseits: Warum komplette Roboter entwickeln, wenn Cyborgs einen besseren Dienst leisten? Während man früher noch Muskeln bzw. Bewegungsabläufe direkt am Aktionsort enerviert hat, kann man inzwischen das Nervensystem biologischer Lebensformen über sehr viel dezentere ins Gehirn integrierte Steuerungen manipulieren. So werden Flipper und seine Seelöwenkollegen auf die Minensuche getrimmt, Haie kontrollieren die die Küsten Amerikas und aus China ferngesteuerte Tauben betreiben Industriespionage. Doch auch bei den Cyborgs gibts den Trend zur Miniaturisierung, denn ferngesteuerte Insekten sind anspruchsloser, einfacher und schneller zu züchten als so komplexe Lebensformen wie Fische und Säugetiere.
Im Netz finden sich dazu sehr schöne Links:
- http://www.darpa.mil
- http://www.robots.org/MAVBots.htm
- http://www.bu.edu/biology/people/faculty/atema
- http://www.nikkan.co.jp/eve/irex/english/index.html
- http://www.darpa.mil/mto/programs/index.html
- http://www.sdkd.net.cn/en/
und Videos, z.B.: